Ich glaube daran, dass wir sprechend die Welt verändern können. 
 

 
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Deswegen will ich deine Stimme hören. Ich wünsche mir, dass du über deine Themen und Einsichten auch vor Publikum sprichst. Vor Leuten, die nicht nur zu deinem engsten Kreis gehören. 

Denn dadurch kannst du dein Wissen teilen und wirst sichtbar – auf allen Bühnen. Im Gespräch am Meetingtisch und bei Konferenzen ebenso wie bei Kundenterminen oder einer Projektpräsentation.

Du beförderst die Aufmerksamkeit für deine Arbeit und Haltungen, wenn du über sie redest. Wenn du andere an deinen Ideen teilhaben lässt und sie so nach draußen trägst. 

 

Dabei kann ich dich unterstützen. 

Als Theater-Regisseurin habe ich Erfahrung damit, Menschen auf der Bühne ‚groß‘ zu machen. In der jahrelangen Arbeit mit Schauspieler*innen war es immer mein Ziel, im Dialog Stärken auszubauen und für jede Haltung den optimalen Ausdruck zu finden.

Ich bin überzeugt: umso besser Menschen wissen, was sie auf der Bühne tun und warum – desto mehr können sie ihre Kraft in eine bestimmte Richtung lenken. Und damit strahlen und wirken. Bald hat mich der Gedanke umgetrieben: "Wow, vom Theater könnten Frauen in anderen Branchen so viel profitieren!" 

 

Theater + Rhetorik + Business = Empowerment

Um die praktischen Erfahrungen aus der Theater-Arbeit in andere berufliche Kontexte zu übertragen, habe ich begonnen, mich mit Rhetorik und Kommunikation zu beschäftigen. 

Deswegen habe ich berufsbegleitend an der Universität Regensburg ‚Mündliche Kommunikation und Rhetorik‘ studiert und mich zur Sprecherzieherin (DGSS) weitergebildet. Dadurch habe ich meinen Handwerkskoffer immer reichhaltiger gefüllt und erfahren, wie stärkend Rhetorik wirken kann. Empowerment durchs Sprechen. 

Danach habe ich mich auf mein Herzens-Thema spezialisiert: das Sprechen von Frauen vor Publikum und in Gesprächen. Auf angewandte Rhetorik für Frauen: eine Rhetorik, die kooperativ und emanzipatorisch ist. Auf Sprechweisen und Kommunikationshaltungen, die wertschätzend sind und gleichzeitig klar, direkt und durchsetzungsstark. 

 

Ich will mehr Frauen gestalten sehen. 

Mir macht Sorgen, dass Frauen auf Konferenzen, Redner-Podien und vor Mikros noch immer unterrepräsentiert sind. Dass Frauen in Diskussionen und in beruflichen Kontexten oft weniger Gehör finden. Dass Frauen in Führungspositionen zwar auf dem Vormarsch sind, aber wirkliche Gleichstellung trotzdem noch so weit entfernt scheint. 

Das hängt neben strukturellen und gesellschaftlichen Missständen auch damit zusammen, dass wir weniger laut und bestimmt über unsere Ansätze sprechen. Weniger oft die Ellenbogen auf den Tisch packen und gegen Widerstände ansprechend unsere Ideen verteidigen. Dass wir uns unterbrechen lassen, um den höflichen Schein zu wahren. Oder den eigenen Leistungen überkritisch begegnen. 

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Ob es innere Gründe oder äußere Umstände sind: dadurch werden die Erfahrungswelten und Erkenntnisse von Frauen in der Öffentlichkeit und im Berufsleben weniger wahrgenommen.

Das ist ein Verlust.

Das möchte ich verändern.

Denn ich bin überzeugt, dass es relevant ist, was du zu sagen hast. Dass es mehr Leute hören sollten als die, mit denen du sowieso schon sprichst. Damit deine Ideen den Weg in die Welt finden. Und du genau die Veränderungen anstoßen kannst, von denen du träumst. 

 

Was es hier für dich gibt: 

  • Individuelles Rhetorik Einzeltraining: damit dein Auftritt beim Reden und Präsentieren mitreißend wird und du dich sicher fühlst. Ich unterstütze dich dabei, deine Rede oder Präsentation vorzubereiten und überzeugend sprecherisch umzusetzen.

    Andere beliebte Themen für ein Rhetorik Einzeltraining sind: Erweiterung deiner Präsentations-Fähigkeiten, Vorbereitung auf Verhandlungen oder Bewerbungsgespräche, Abbau von Lampenfieber, körperliche Präsenz und stimmliche Kraft. 

     
  • Rhetorik Coaching, das sich ganz auf deine Themen beim Sprechen fokussiert: hier arbeiten wir miteinander an immer wieder auftretenden Herausforderungen, die dir in der Kommunikation und im Beruf begegnen.

    Beliebte Themen sind: Umgang mit Unterbrechungen, Aussagen klar in den Raum stellen, Umgang mit verbalen Übergriffen, schlagfertige Reaktionen, klar 'Nein' sagen. 
     
  • Seminare rund um die Themen gendertypisches Sprechen, Reden-Gestaltung, Präsenz und den Umgang mit Lampenfieber. Damit du vor Publikum und in Gesprächen dein Bestes geben kannst und Kommunizieren Spaß hast.
  • In meinem Rhetorik Blog findest du Artikel, die ich laufend ergänze. Hier bekommst du Tipps rund ums Reden und Präsentieren. Darüber hinaus geht es um Kommunikation, inneres Wachstum und gendertypisches Sprechen. 


Das sind die 3 derzeit beliebtesten Artikel: 

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Ohne diese Wörter kommunizierst du kraftvoller
2 einfache Sprech-Tipps, die deine Kompetenz hörbar machen
 

 
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Und sonst so? 

Seit einigen Jahren lebe und arbeite ich in Berlin. Ursprünglich komme ich aus Wien, wo ich 1983 geboren bin.

Das Leben in Berlin führt gelegentlich zu großen Heimweh-Attacken, die jedoch mit Liptauer-Salzstangerl und Sachertorte kulinarisch kuriert werden können. 

Wenn mir etwas auf die Nerven geht, sag ich 'na geh, bitte' auf Wienerisch. Mindestens. 

Ich inszeniere, halte Vorträge und unterrichte, etwa an der FU Berlin.

Von meinem Sohn lerne ich täglich etwas über Präsenz und wie man sich die Bühne nimmt. 

2 Organisationen liegen mir besonders am Herzen: TT30, der junge ThinkTank des Club of Rome, bei dem ich assoziiertes Mitglied bin. Der TT30 setzt sich dafür ein, dass auch kommende Generationen noch gut auf dieser Erde leben können.
Und der Verein Pro Quote Bühne kämpft dafür, dass am Theater weibliche Sichtweisen und Erzählperspektiven endlich als gleichwertig wahrgenommen werden: Zeit wird's. 

Meditation und jahrelange Beschäftigung mit meiner Achtsamkeitspraxis geben mir Kraft, den Herausforderungen des Alltags gelassen zu begegnen. Viele Inspirationen daraus fließen in meine Arbeit mit ein. 

Meine eigene Bühnen-Präsenz und die Fähigkeit, spontan und kraftvoll auf der Szene zu reagieren, trainiere ich mit meiner Viewpoints-Gruppe. Viewpoints ist eine Improvisations-Methode und kommt ursprünglich aus dem amerikanischen Tanztheater. Es ist meine liebste Art, mich körperlich auszupowern.